Warum sich Bloggen 2023 lohnt: 5 unterschätzte Gründe

Selbstmarketing, Texte veröffentlichen

Aktualisiert im November 2022

Die Zeiten des Bloggens sind vorbei. Zumindest die, von denen Internet-Marketing-Gurus immer noch erzählen: dass wöchentliches Bloggen automatisch zum Erfolg führt.

Sie gehen, gut bezahlt, noch von eigenen Erfahrungen aus: Wenn Du früher einen mittellangen, interessanten Blogartikel geschrieben hast, haben den garantiert Leute gelesen. Wenn Du das regelmäßig gemacht hast, konntest Du eine Community aufbauen und Kund*innen gewinnen.

Heute läuft das anders.

Blogartikel im Wochentakt rauszuhauen kann auch schaden. Nicht zuletzt, weil das ständige „Du musst Content produzieren“ unendlich stresst. Vor allem Solopreneure.

Zeit für eine Bestandsaufnahme. Schauen wir uns differenziert an, warum sich einen Blog zu schreiben lohnt – und wann es schlicht ins Web-Nirwana führt.

Ist Bloggen noch zeitgemäß?

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Seit neun Jahren ermittelt die US-amerikanische Agentur Orbit Media jährlich, inwiefern sich das Bloggen verändert. Mehr als 1.000 Blogger*innen nehmen an deren Umfragen zu Content-Strategien teil. Im Jahr 2022 waren es 1.016.

(Das ist angesichts von 32,7 Millionen US-Bloggern null repräsentativ, zumal das Kriterium für die Auswahl lautet: „self-described bloggers with whom we connected over many years on social media and at live events“. Aber gehen wir davon aus, dass ihre Ergebnisse eine grobe Einordnung zulassen.)

Bloggend „strong marketing results“ zu erzielen, konnten 26 Prozent der Befragten von sich behaupten. „Some results“ erzielten 54 Prozent.

Bloggen funktioniert also im englischsprachigen Raum. Dieses Ergebnis hält sich konstant seit 2016.

Lässt sich das auf den deutschsprachigen Raum übertragen?

Mir keine vergleichbare Studie bekannt. Aushelfen kann aber die ARD/ZDF-Onlinestudie von 2022, die das Nutzerverhalten von „1.500 repräsentativ ausgewählten deutschsprachigen Personen ab 14 Jahren“ wiedergibt – und zur wenig überraschenden Erkenntnis kommt:

„Vier von fünf Menschen in Deutschland nutzen pro Tag das Internet, dabei werden mediale Inhalte häufiger und länger genutzt als früher.“

Das Ergebnis in Bezug auf Blogs stimmt zuversichtlich:

  • Allgemein: 45 Prozent nutzen täglich Artikel im Internet. Sie lesen sowohl journalistische Texte als auch Artikel auf Social Media und „von anderen Anbietern“.
  • Spezifischer: 10 Prozent lesen Blogs.
  • Auch interessant für uns: 32 Prozent lesen Newsletter.

Damit dürfte die Frage, ob Bloggen noch zeitgemäß ist, beantwortet sein.

9 Blog-Strategien, die 2022 erfolgreich waren

Was machen erfolgreiche Blogger*innen richtig?

Das sind die Strategien, die laut Orbit Media 2022 funktionierten:

  1. Zeit: mehr als sechs Stunden pro Blogartikel investieren.
  2. Keywords: für jeden Artikel die passenden recherchieren.
  3. Frequenz: zwei bis sechs Artikel pro Woche veröffentlichen.
  4. Länge: Artikel mit mehr als 3.000 Wörtern schreiben, vorzugsweise Evergreen Content in Form von „How-to“-, also Ratgeber-Artikel, längere Guides und die berühmten „List-Posts“ (ein Beispiel: Dein Guide durch die Schreibblockade: 25 Ursachen und gezielte Lösungen für den Schreibflow). Auch erfolgsversprechend: Reports, die neue Informationen, eigene Statistiken und Recherche-Ergebnisse enthalten (wie es Orbit Media mit der eigenen Studie vormacht).
  5. Bilder: sieben oder mehr Bilder einfügen und/oder gleich qualitativ hochwertige Videos produzieren und in den Artikel einbinden.
  6. Qualität: in professionelles Lektorat investieren.
  7. Tracken: stets ein Auge auf Google Analytics haben.
  8. Updates: alte Blogposts aktualisieren (erhöhte die Chance auf gute Ergebnisse um 2,8).
  9. Zusammenarbeit: regelmäßig mit Expert*innen und Influencern kooperieren.

OK, erstmal kurz durchatmen.

Welcher Mensch, der ein Privatleben führt, schafft das?

In der Regel können sich nur Konzerne und Agenturen leisten, regelmäßig diese Sorte Artikel zu veröffentlichen. Oft sourcen sie diese Arbeit out und haben auch noch das Budget, die Artikel zu bewerben.

Inzwischen sind sie jedoch besser damit bedient, richtig viel Kohle in neue Formate zu stecken, als in Massenproduktion suchmaschinenoptimierte Blogartikel mit mehr als 3.000 Wörtern schreiben zu lassen. Denn die meisten Themen sind schon mehrfach durchgekaut worden.

Was bedeutet das für Solopreneure wie Dich und mich?

Achtung, Missverständnis: Warum wir Solopreneure einen Blog brauchen

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Die Umfrage von Orbit Media ist interessant. Aber nur, was generell erfolgreiches Bloggen mit „strong results“ angeht. Die Agentur wollte schlicht herausfinden: „What’s working now?“

Nicht berücksichtigt wurde allerdings, was die Befragten unter „results“ verstanden und welche Ziele sie mit ihren Blogs verfolgten. Das dröseln wir jetzt auf.

Was ist das Ziel eines Business-Blogs?

Potenzielle Kund*innen erfahren, dass es uns gibt und dass wir ihnen helfen können. Dann buchen sie unsere Dienstleistung.

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir Sichtbarkeit und Reichweite.

Doch halt – ist das nicht dasselbe?

Eben nicht.

Hinter Sichtbarkeit und Reichweite stecken zwei unterschiedliche Konzepte. Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, desto wichtiger wird es, den Unterschied zu kennen. Nur so können wir entspannt und mit Strategie bloggen.

Sichtbarkeit: Mit Deinem Blog positionierst Du Dich als Expert*in

Dein Blog ist Deine Visitenkarte. Sobald die richtige Person zu Dir findet, punktest Du mit gutem Content.

Du schreibst auch noch in Deiner Schreibstimme? Perfekt. Denn gegenüber Großkonzernen und sogar kleineren Unternehmen (KMU) haben wir Solopreneure einen Vorteil.

Wir können leichter Vertrauen aufbauen – indem wir uns als Mensch mit Persönlichkeit zeigen.

Probier es selbst aus. Lies einen beliebigen Blogartikel eines Konzerns. Spürst Du eine Verbindung zur Autorin oder zum Autor? Eher nicht.

Aber wetten, Du erinnerst Dich an die Trainerin, die so begeistert schreibt, dass Du Dich plötzlich für Hochbeete interessierst? Und das, obwohl Du keinen Garten hast.

Dank der eigenen Schreibstimme hebst Du Dich automatisch von der Konkurrenz ab und bleibst bei Deiner Zielperson in Erinnerung.

Jetzt kommt das große Aber: Deine Zielperson muss erst einmal zu Dir finden.

Reichweite: Dein Blog wird auf Google gefunden

Bis Du heutzutage bei Google rankst, brauchst Du einen langen Atem und Geduld.

Ich hab mich drauf eingelassen. Weil ich beruflich schreibe und keine Freundin von sozialen Netzwerken bin (Ausnahme: Linkedin), hab ich von Anfang an auf Reichweite durch meinen Blog gesetzt.

Wenn Du mich also über Google gefunden hast, war das kein Zufall. Inzwischen kenne ich mich in Sachen Suchmaschinenoptimierung und Online-Strategien aus. Mein Blog ist mit den Jahren gewachsen. Heißt: Blogartikel zu schreiben fällt mir zunehmend leicht. Außerdem kann ich bereits veröffentlichte Artikel aktualisieren und erweitern (zum Beispiel diesen hier).

Du hast auch Bock darauf, regelmäßig und strategisch SEO-Artikel zu schreiben und so Deinen Blog bekannt zu machen? Schaufel Dir Kapazitäten frei und nichts wie los!

Idealerweise steckst Du viel Arbeit (oder Geld) in mindestens eine dieser Strategien:

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO),
  • aufwändige Recherche, die sonst niemand leistet,
  • regelmäßiges Veröffentlichen und Aktualisieren.

Vielleicht aber denkst Du Dir:
„Oh man, das alles muss ich können und machen? Ich will mich doch einfach nur um meine Kund*innen kümmern.“

Und das kannst Du auch!

Meine Empfehlung: Blogge erstmal für die Sichtbarkeit. Ich liefere Dir 5 gute Gründe dafür.

Schon gewusst? Bloggen lernen kannst Du auch auf die entspannte Art.

5 unterschätzte Gründe, warum Du 2023 bloggen solltest

1. Bloggen verbessert Deine Kommunikationsfähigkeit

Bloggen hilft Dir, Deine Schreibstimme zu finden und Deinen Schreibstil weiter zu entwickeln. Das geht umso schneller, je mehr Du veröffentlichst und Feedback von Lesenden erhältst.

Am Anfang war das Bloggen auch für mich wichtig, um locker zu werden und die Online-Schreibe zu üben. Für meine ersten Blogposts habe ich ewig gebraucht. Jetzt macht es mir einfach Spaß. Wie ist es bei Dir, traust Du Dich aus der Komfortzone?

Tipp: Dir werden immer dieselben Fragen gestellt? Beantworte sie in einem Blogartikel. So hast Du immer den passenden Link parat.
Blog-Artikel veröffentlichen, um sichtbarer zu werden? Funktioniert immer seltener. 5 unterschätzte Gründe, warum sich ein Blog für Berater*innen, Trainer*innen und Coaches trotzdem lohnt. #indeinenworten

2. Bloggend positionierst Du Dich als Expert*in

Mit jedem Blogartikel wird Dir klarer, wofür Du mit Deinem Business stehst und mit welchen Inhalten Du helfen möchtest.

Am Anfang ist es sogar hilfreich, wenn noch nicht so viele Leser*innen zu Dir finden. #nopressure

Wenn Du dann als Expert*in auf der großen Bühne stehst, hast Du Dein Thema bereits schreibend erforscht. Dein Standing hebt sich stark von gewöhnlichen Angeboten ab.

3. Bloggen macht Dich mit Deiner Zielperson bekannt

Menschen kaufen bei Menschen. Dein Blog unterstützt Dich dabei, Dich nahbar zu zeigen. So entsteht Vertrauen.

Stell Dir Deinen Blog als digitales Sprechzimmer vor. Er ist ein geschützter Raum, in dem sich Deine Zielperson mit Dir und Deinem Angebot beschäftigen kann. Keine Algorithmen funken dazwischen, nichts blinkt und lenkt ab.

Im besten Fall ensteht ein Dialog. Wie in einem Gespräch stellst Du auch in Deinen Blogartikeln Fragen. Viele werden sogar in den Kommentaren beantwortet.

Mit der Zeit erfährst Du direkt von Deiner Zielperson, wie Du sie am besten unterstützt. Win-Win!

4. Ein Blog filtert die passendsten Kund*innen für Dich

Praktischerweise filtert Dein Blog die Kennenlerngespräche heraus, die eh zu nichts führen. Wer auf Deine Seite kommt, kann schnell entscheiden, ob die Zusammenarbeit harmonieren würde. Eine statische Website kann das nicht leisten.

Mit neuen Inhalten rufst Du Dich außerdem elegant bei Unentschlossenen in Erinnerung und flüsterst: „Wir beide, wir sollten jetzt wirklich zusammen arbeiten.“

Übrigens: Auch Dein Netzwerk erweitert sich. Kooperationen und neue Geschäftspartner*innen lassen sich mit guten Inhalten sehr viel leichter gewinnen. Ein kurzer Blick auf Deinen Blog – schon können interessante Kontakte entscheiden, ob Du und Deine Inhalte passen. Ohne Blog müsstest Du sehr bekannt sein oder selbst viel Überzeugungsarbeit leisten.

5. Ein Blog schafft die perfekte Grundlage für Dein Content Marketing

Statt Dir immer wieder neue Inhalte für Newsletter, soziale Netzwerke, Podcast oder YouTube-Kanal auszudenken, greifst Du auf Deinen Blog zurück. Stichwort „Content Recycling“.

Das gilt sogar für ein eigenes Buch.

Zwar kannst Du nicht alle Blogartikel zusammenstampfen und als Buch veröffentlichen – nach dem Motto: „Copy-Paste-fertig“. Aber das Bloggen trainiert Deinen Schreibmuskel und sortiert Gedanken und Wissen. Langsam und stetig.

Bis vielleicht der Moment kommt, indem Du erkennst: „Cool, ich bin bereit, mein Buch zu schreiben.“

Das sind unschlagbare Gründe fürs Bloggen, oder?

Reichweite ohne Bloggen: So geht’s

Und die Reichweite? Die bekommst Du auch anders. Vor lauter Online-Marketing-Bloggerei vergessen wir nämlich, dass es auch das hier gibt:

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (PR),
  • Gastbeiträge,
  • Vorträge,
  • analoges Netzwerken,
  • Mastermind-Gruppen,
  • bezahlte Werbung.

Atmest Du grade erleichtert auf?

Warum bloggst Du? Die einzige Entscheidung, die Du treffen solltest

Vielleicht merkst Du grade, dass Du ein latent schlechtes Gewissen mit Dir herumgetragen hast. Die gute Nachricht ist: Du brauchst nur eine Entscheidung zu treffen, um es loszuwerden.
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Bloggst Du all-in für Reichweite oder (erstmal) für die Sichtbarkeit?

Wenn Du Dich für Reichweite (einschließlich Sichtbarkeit) entscheidest, schaufel Dir Massen an Kapazitäten frei, setz eine Strategie auf und leg los!

Wenn die entspannte Sichtbarkeit (Stichwort „slow blogging“) für Dich infrage kommt, geh so vor:

  1. Leg fest, wann „genug“ ist. Veröffentlichst Du ein Mal im Monat? Alle zwei Monate? Du musst Dich nicht sklavisch daran halten. Aber ein Termin kurbelt die Gedanken an.
  2. Berücksichtige das Bloggen in Deiner Zeitplanung.
  3. Hüpf auf die Warteliste zum Schreib-Code, meinem Video-Kurs. Da zeige ich Dir, wie Du regelmäßig schreibst und dabei Deine Schreibstimme entwickelst. Entspannt und mit Freude.

Das Beste an dieser Strategie: Du musst nicht jede Woche einen Artikel raushauen.

Das ist sogar kontraproduktiv. Denn Deine einzige Chance, als Solopreneur mit Texten hervorzustechen, ist Deine Einzigartigkeit. Die zeigt sich in Deiner Schreibstimme, aber auch in Deiner Haltung. Und Haltungen entwickeln wir nicht jede Woche neu.

Anstatt also erstbeste Gedanken in die Welt zu sprühen, lass sie reifen. Dann schreibst Du drüber, in Deinen Worten.

Erst für die Sichtbarkeit, später für die Reichweite.

Jetzt bist Du dran: Warum lohnt sich das Bloggen für Dich?

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Kommentare

6 Comments

  1. Hallo Anke und danke für die Tipps warum Bloggen sich auch 2021 lohnt. Ich finde gerade den Tipp, um die eigene Kommunikationsfähigkeit inklusive Schreibstil zu trainieren einen guten Grund, um weiterhin zu bloggen. Allerdings habe ich schon vor meinem Blog gerne geschrieben und Bücher veröffentlicht. In Zukunft möchte ich auch lieber bloggen, den ein Buch zu veröffentlichen ist ein ganzes Stück mehr Arbeit. Das bloggen hat sich natürlich im Laufe der Jahre verändert, genau wie du schreibst. Da war es früher leichter eine große Leserschaft mit wenigen Artikeln aufzubauen. Doch heute ist die Konkurrenz heute wesentlich größer. Deswegen finde ich es auch so wichtig, ein Thema zu wählen, dass ein begeistertert und über das man auch gerne schreibt, selbst wenn es Mal Durststrecken gibt.

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    • Genau, liebe Cordula. Wenn wir halbherzig über alles Mögliche bloggen, ist schnell die Luft raus. Man kann es Texten oft auch anmerken, in welcher Stimmung sie geschrieben wurden, beispielsweise “pflichtbewusst” oder mit Freude. Ich wünsch Dir Letzteres für Deinen Blog 🙂

      Reply
  2. Hi Anke,
    Du machst ja auch bei Meikes Blogparade mit – ich lese mich grade mal so durch die anderen Blogbeiträge – interessiert mich, was so die anderen Blogger für Erfahrungen gemacht haben und für Tipps geben können.
    Das mit dem Buch ist ‘ne Überlegung wert – allerdings habe ich bei meinem (gewollten) Gemischtwarenladen da ein Problem, da ich mich nicht auf ein Thema fokussiere, sondern die zum Teil mal mehr, mal weniger in meinem Fokus sind.
    OK – ich hatte mal angefangen einen Roman zu schreiben – aber bei so der gefühlten dritten Seite, hat mich schon wieder irgend was anderes abgelenkt.. 🙂
    Da man mit schreiben auch nicht mehr so viel Geld verdient, wie man hört, ist das zur Einkommensverbesserung auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Aber es ist tatsächlich mal eine Idee, die man als Ansatz im Hinterkopf behalten sollte..
    Fröhliches bloggen
    CU
    Peter

    Reply
    • Danke für Deine Eindrücke, lieber Peter. Du hast es selbst erlebt: Ein Buch zu schreiben lohnt sich nur, wenn man ein glasklares Thema und Ziel hat. Es ist ja nicht nur das Schreiben selbst, auch fürs Vermarkten braucht man Biss. Um aus Deinem “Gemischtwarenladen” dieses Thema herauszufinden, lohnt sich das Bloggen unbedingt! Viel Spaß beim Schreiben 🙂
      Liebe Grüße
      Anke

      Reply
  3. Danke dir für die interessante Perspektive…. Vg Roman

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    • Sehr gern, Roman 🙂 Freut mich, dass Du was mitnehmen konntest!

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